Artistvorstellung: Sven Wittekind

Manchmal sollte man einfach nach dem berühmten „Kiss-Prinzip“ handeln. Keep it short and simple. So könnte man Sven Wittekind schlichtweg als Sick, Weird & Rough betiteln. Denn nicht nur sein eigenes Label trägt diesen prägnanten sowie passenden Namen, sondern auch für seine komplette und bisherige Karriere treffen diese drei Attribute genau ins Schwarze. Auf überflüssige Eitelkeiten steht ein Wittekind nicht. Eher folgt er seinem Herzen – und das bereits seit 1999.

Seine Leidenschaft zur Musik drückt er erstmals 2002 mit „Braindead“ auf Overdrive aus. Zwei Jahre später erscheint mit der „Headnut Ep“ auf Kne’Deep eine seiner wichtigsten Veröffentlichungen. In 2004 avanciert er mit Gründung von „Inflicted“ zu einem der gefragtesten Protagonisten der elektronischen Musikszene. Sowohl als DJ als auch als Produzent bewegt sich Sven Wittekind stets am Puls der Zeit und überschreitet bereits damals jegliche gesellschaftlich auferlegten Grenzen und Normen. Vielmehr setzt er Akzente und steht damit zweifelsohne für die Entwicklung und Fortschritt des harten Techno. Im Raveline Magazin wurde sein Remix zu DJ Rushs „Get On Up“ auf T:Classix zum besten des Jahres gewählt. Industrieller Sound gepaart mit groovenden Basslines – sein Markenzeichen formt er dabei von Set zu Set.

2009 rufte er mit Sick Weird Rough seine heutige Homebase ins Leben – auf der er im vergangen Jahr sein drittes Künstler-Album veröffentlicht. Auf keinem seiner Releases ging es persönlicher zu als auf „Broken Mirrors“. Eine Momentaufnahme seines Lebens – geformt in Musik voller Bässe und Flächen – eben so wie sich ein Künstler am Besten ausdrücken kann. Passend dazu befand sich Sven Wittekind das komplette Jahr über auf Tour – ehe er sich gen Jahresende erneut in das heimische Studio zurückzog. Erlebte Ereignisse sollen mitnichten sang und vor allem klanglos als Erinnerung verweilen. Somit ist bereits für kommenden April das vierte Studio-Album des Frankfurters geplant. Spinnt er seinen roten Faden der letzten eineinhalb Jahrzehnte weiter, erfindet er sich bei diesem Longplayer wieder neu und überrascht damit viele Dancefloors dieser Welt. Als Live-Act wird er dies in der Zukunft sowieso tun. Eins steht schon jetzt fest – es wird Sick, weird und ziemlich rough.

Links:

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